“Shakti Rising“ – Hormonyoga für weibliche Energie und für männliche Balance
mit Omkari
“Shakti Rising“ – Hormonyoga für weibliche Energie und für männliche Balance
In dieser besonderen Hormonyoga-Stunde für Frauen und Männer, lade ich dich ein, in eine Praxis einzutauchen, die Körper, Geist und Hormonsystem harmonisiert. Die Stunde verbindet dynamische Hatha-Yoga-Asanas, bewusste Atemtechniken (Pranayama) und energetische Achtsamkeit, um die hormonproduzierenden Drüsen sanft zu aktivieren und die Lebensenergie (Prana) wieder in Fluss zu bringen.
Zu Beginn der Stunde erfolgt eine kurze Begrüßung und eine Einführung in das endokrine System – die feine Welt der hormonbildenden Drüsen, die unser körperliches und emotionales Gleichgewicht maßgeblich beeinflussen.
Wir betrachten dabei insbesondere:
• die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) – das Steuerzentrum aller Hormondrüsen,
• die Schilddrüse – verantwortlich für Stoffwechsel, Energie und Stimmung,
• die Nebennieren – unsere Stress- und Energiereserven,
• sowie die Eierstöcke und Hoden – Quelle weiblicher Hormone und Lebenskraft/ sowie – Quelle der männlichen Hormone und Vitalität
Diese Bewusstheit bildet die Basis für unsere Praxis – jede Asana, jede Atmung und jede innere Ausrichtung wird zu einer Einladung, die Energie in diesen Bereichen zu aktivieren und zu harmonisieren.
Wir beginnen mit zwei vorbereitenden Atemübungen (Pranayamas), um den Körper auf die Praxis einzustimmen und den Energiefluss zu aktivieren:
1. Kapalabhati – Leuchten (Bhati) des Schädels (Kapala)
Eine kraftvolle, rhythmische Atemtechnik, die den Geist klärt, das Zwerchfell stärkt und die Durchblutung der hormonellen Zentren anregt. Sie hilft, stagnierende Energie zu lösen und das Prana zu aktivieren.
2. Nadi Shodhana – die Wechselatmung
Diese harmonisierende Atemtechnik reinigt die Energiekanäle (Nadis), beruhigt das Nervensystem und schafft innere Balance zwischen der aktiven (Sonnen-) und der empfangenden (Mond-)Energie.
Sie wirkt besonders regulierend auf die Schilddrüse und Hypophyse und stellt das innere Gleichgewicht her.
In einer sanften Aufwärmphase mobilisieren wir die Gelenke, dehnen die Wirbelsäule und stabilisieren den Kreislauf. Diese Phase bereitet Körper und Geist auf die tieferen hormonaktivierenden Übungen vor.
Bewegungen aus dem klassischen Hatha-Yoga, wie Katze-Kuh, Beckenkreisen, sanfte Drehungen und Seitneigungen, fördern die Durchblutung der Beckenorgane und bringen den Energiefluss in Gang.
Anschließend beginnen wir mit gezielten Hormonyoga-Übungen, die auf die vier zentralen hormonellen Hauptdrüsen ausgerichtet sind:
• Hypophyse:
Sanfte Umkehrhaltungen oder leichte Vorbeugen in Verbindung mit Atemlenkung zum Stirnzentrum. Diese Übung stimuliert das hormonelle Steuerzentrum des Körpers und wirkt ausgleichend auf alle anderen Drüsen.
• Schilddrüse:
Bewegungen, die den Halsbereich dehnen und komprimieren – wie dem Pflug/ Halasana oder dem Fisch (Matsyasana) – fördern die Aktivierung der Schilddrüse und harmonisieren Stoffwechsel und Stimmung.
• Nebennieren:
Durch rückbeugende und aktivierende Asanas im Bereich des Solarplexus – z. B. der Kobra (Bhujangasana) oder dem Bogen (Dhanurasana) – wird die Stressregulation verbessert und die innere Kraft gestärkt.
• Eierstöcke:
Beckenöffnende und kreisende Bewegungen, etwa beim Drehsitz (Ardha Matsyendrasana) oder in der halben sitzenden Vorwärtsbeuge (Janu-Sirsasana), aktivieren die Energie im Unterbauch und unterstützen die Hormonproduktion.
• Hoden:
Beckenöffnende und kreisende Bewegungen, wie der Diamantschlaf (Supta Vajrasana) oder die Muslimische Gebetshaltung, fördern die Durchblutung und Vitalisierung des Beckenraums.
In Kombination mit bewusster Atmung und Energielenkung aktivieren sie die Produktion männlicher Hormone und unterstützen die Lebenskraft (Ojas).
Zwischendurch werden immer wieder kleine Pranayama-Sequenzen und kurze Entspannungsphasen integriert, um das Nervensystem zu beruhigen und den Körper in einen meditativen, empfangenden Zustand zu bringen. Diese Wechsel zwischen Aktivierung und Loslassen schaffen die ideale Balance für die hormonelle Regeneration.
Zum Abschluss tauchen wir in eine energetische Tiefenentspannung ein.
Dabei werden alle aktivierten Energien harmonisiert, die hormonellen Drüsen mit heilender Aufmerksamkeit versorgt und der Körper in einen Zustand tiefer Ruhe geführt.
Diese Phase unterstützt die Integration der Praxis, fördert die Ausschüttung regenerierender Hormone (wie Melatonin und Serotonin) und ermöglicht ein Gefühl von innerem Frieden, Leichtigkeit und Klarheit.
Die Stunde Endet mit einem Moment der Stille und Dankbarkeit – für den eigenen Körper, für seine erstaunliche Fähigkeit, sich selbst zu regulieren, und für die weibliche Kraft, die in jeder Frau/ Mann lebt.
Die Hormonelle Yoga Therapie zeigt uns, dass Vitalität, Balance und Weiblichkeit/ Männlichkeit keine Frage des Alters sind, sondern eine Frage der bewussten Verbindung zu uns selbst.
Omkari ist Yogalehrerin mit einer tiefen Verbindung zum Kundalini Yoga – einem Weg, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringt. Ihre Praxis und ihr Unterricht sind geprägt von Bewusstheit, Tiefe und Hingabe.
Sie versteht es, gezielt auf die Selbstheilungskräfte des Körpers und die weibliche Balance einzugehen. Als Energietrainerin arbeitet sie feinfühlig mit den subtilen Ebenen des Seins – stets mit dem Ziel, Lebensenergie ins Fließen zu bringen und Menschen zurück in ihre Lebendigkeit zu begleiten.
Omkari unterrichtet in mehreren Yogastudios in Hattingen, unter anderem im 36 Grad Yogastudio Hot Yoga, Hatha Yoga, energetische Yoga Flows, Hormon- sowie Gesichtsyoga. Ihre Stunden zeichnen sich durch Tiefe, Authentizität und eine klare energetische Ausrichtung aus. Sie schafft Räume, in denen sich Menschen selbst näherkommen, regenerieren und in ihre Kraft zurückfinden können.
Ein weiterer Herzensbereich ihrer Arbeit ist die achtsame Berührung: In ihren eigenen Kuschelräumlichkeiten in Hattingen bietet sie als Kuscheltherapeutin geschützte Räume für Nähe, Sicherheit und liebevollen Kontakt an. Sie begleitet Menschen feinfühlig auf dem Weg zu mehr Selbstannahme, Körpervertrauen und emotionaler Heilung. Für Omkari sind Bewegung und Berührung essentielle Wege, um Präsenz, innere Ruhe und bedingungslose Annahme zu erfahren.
In all ihrem Wirken steht Achtsamkeit im Mittelpunkt – getragen von einem tiefen Respekt für jede individuelle Lebensreise. Omkari begegnet Menschen mit offenem Herzen, klarer Präsenz und der Einladung, sich selbst wieder zu spüren – jenseits von Leistungsdruck und äußeren Erwartungen.